Vorteile des Sprühens von Sole gegenüber dem Streuen von Salz oder Splitt

Sofortige Wirkung
Mit der Salzsole ist die Auftauwirkung sofort gegeben, bei normaler Salzstreuung muss zuerst eine chemische Reaktion des Salzes mit der Luftfeuchtigkeit stattfinden.

Haften des Streugutes
Die Salzsole haftet sofort auf der Streuoberfläche (z.B. Fahrbahn) und kann nicht durch den Fahrtwind vorbeifahrender Fahrzeuge verweht werden.

Umweltfreundlichkeit
Mit dieser neuen Streutechnik kann gegenüber der herkömmlichen Streutechniken eine Salzeinsparung bis zu 75% erzielt werden; dadurch wird auch die Umwelt wesentlich weniger belastet.

Wirtschaftlichkeit
Durch diese enorme Salzeinsparung werden nicht nur die Kosten für Streumittel reduziert, sondern auch die Kosten für die Streuarbeit, da wesentlich längere Einsatzstrecken gefahren werden können. 

Die Kapazität wird dabei auf das 3-4-fache erhöht.
Das Aufkehren von Abstumpfenden Streumitteln (Splitte, Granulate, Sand etc.) entfällt vollkommen und senkt so nochmals die Kosten für die Unterhaltspflege.

Keine Feinstaubbelastung-keine Gefährdung der Gesundheit
Diese Streumethode hat gegenüber abstumpfenden Streumitteln den Vorteil, dass die Feinstaubbelastung stark reduziert wird.

Keine Recyclingkosten
Splitte, Granulate, Sand etc. müssen nach den Aufkehren gewaschen werden, bevor sie deponiert werden dürfen. Die Waschrückstande sind Sondermüll und müssen teuer entsorgt werden.

An alle üblichen Trägerfahrzeuge einfach aufbaubar
Der Eco-IceFighter kann durch seine hervorragende Größenabstufung an alle gängigen Trägerfahrzeuge, wie z.B. Traktoren, 4x4 Kommunalfahrzeuge, Pritschenfahrzeuge (Transporter, Pickups) etc. mit genormter Dreipunktaufhängung oder auf die Pritsche an - bzw. Aufgebaut werden.

Upgrade-Paket 1 Maschine für 12 Monate
Der Eco-IceFighter kann mit einem Upgrade-Paket rasch zu einem Eco-MultiWash umfunktioniert werden. Das bedeutet: Sie haben eine Maschine, die volle 12 Monate leistungsstark für Sie im Einsatz ist

Weniger Schäden
An Autos (Windschutzscheiben, Lack etc.) und Baulichkeiten (keine verstopften Kanäle durch Splitt, keine Aufhöhung der Seitenstreifen etc.) 

Expansion mit innovativer Kommunaltechnik

March, – Vor 14 Jahren hat sich Günter Koch mit einem Dienstleistungsunternehmen in March selbstständig gemacht. Seitdem hat sich sein regionaler Hausmeisterdienst Koch stetig vergrößert und ist auf mittlerweile 9 Angestellte angewachsen. Zu den Hauptaufgaben gehören Kehren und Reinigen (z. B. Nassreinigungen von Tiefgaragen), Winterdienst und das Pflegen von Grünanlagen. Viele Kunden wünschen sich zunehmend Komplettverträge, die dann auch noch die Treppenhausreinigung beinhalten. 


Rundum-Service für Hausverwaltungen 

Vor allem Hausverwaltungen nehmen den Rundum-Service, den der Hausmeisterdienst Koch anbietet, in Anspruch. „In den letzten Jahren hat sich herauskristallisiert, dass es viele Hausmeisterservices bei uns in der Umgebung gibt. Um sich am Markt durchzusetzen, sind Leistung und Qualität sehr, sehr entscheidend“, sagt Günter Koch. Kleinere Unternehmen würden die Preise drücken, doch die Kunden seien auch bereit, „den einen oder anderen Euro mehr zu bezahlen, um dann auch ordentliche Leistung zu haben und sich nicht wegen irgendwelcher Kleinigkeiten rumärgern zu müssen“. Je besser ein Hausmeisterdienst seine Arbeit erledigt, umso weniger Arbeit hat die Hausverwaltung. „Somit ist es entscheidend, dass wir unsere Aufgaben gut und relativ flott erledigen“, betont Günter Koch. 

Gute Mitarbeiter und gute Technik sind das A und O 

Die Ansprüche an den Hausmeisterdienst sind insgesamt gestiegen. „Qualität und Flexibilität haben sich auf jeden Fall gesteigert“, so Günter Koch. Damit diese Anforderungen der Kunden immer erfüllt werden können, setzt der Geschäftsinhaber in seinem wachsenden Unternehmen vor allem auf zwei Dinge: „Gute Mitarbeiter und gute Technik – das ist das A und O.“ Das bedeutet einen hochwertig ausgestatteten und leistungsfähigen Maschinenpark. Der besteht beim Hausmeisterdienst Koch neben einem Aufsitzmäher, diversen PKW, Anhängern und kleineren Handmaschinen aus modernen Multifunktionsfahrzeugen, die im Ganzjahreseinsatz unterwegs sind – sowohl für das Kehren, Mähen und Laub-Absaugen als auch im Winterdienst. „Es gibt hier auch andere große Hausmeisterservices, die organisieren das etwas anders. Die haben viele Angestellte, aber da ist der Maschinenpark nicht so toll. Die haben mehr alte oder gebrauchte Maschinen“, sagt Günter Koch. „Meine Devise ist: gute Maschinen. Wenn wir Gewinn machen, wird sofort wieder in neue Maschinen investiert.“ Auch den Mitarbeitern mache die Arbeit so viel mehr Spaß und sie seien viel motivierter, wenn sie zum Arbeiten hochwertige Maschinen nutzen könnten, statt immer zu denken „nicht die alte Gurke schon wieder“. „Aus meiner Sicht hat das viel miteinander zu tun“, meint der Unternehmer. „Man muss da nicht nur auf die Rendite schauen, sondern heutzutage ist es auch wichtig, die Arbeiter bei Laune zu halten. Es ist ganz schwer, gute Leute zu kriegen. Und wenn man den Vorteil hat, Arbeit mit guten neueren Maschinen anbieten zu können, tut man sich da aus meiner Sicht etwas leichter.“ 

Moderne Multifunktionsfahrzeuge ermöglichen effektiveres und schnelleres Arbeiten 

Insbesondere ihr Holder-Fahrzeug setzt die Firma häufig und für unterschiedlichste Zwecke ein: ein Holder X 30. „Also im Winterdienst, das ist schon ein Wahnsinn, da schaffe ich fast mehr als das Doppelte als so ein normaler Traktor. Das flexible Schmalspurfahrzeug ist extrem wendig, vor allem aufgrund seiner Knicklenkung. Allerdings, „Knicklenker fahren, das muss man schon können“, ergänzt Günter Koch. Da brauche man etwas Erfahrung. So ergebe sich die größte Zeitersparnis beim fließenden Vorwärtsarbeiten.

Neue Wachstumsfelder 

Günter Koch möchte mit seinem Unternehmen weiter expandieren. Mit dem Holder X 30 können auch größere Flächen bearbeitet und so auch umfangreichere Aufträge angenommen werden. Der Kauf eines weiteren Geräteträgers ist bereits in Planung. Als eine zusätzliche Wachstumsperspektive für den Hausmeister-Dienst sieht er die Wildkrautbekämpfung ohne Einsatz von Herbiziden. So sollen neue Kunden mit Ausrichtung auf Ökologie und Nachhaltigkeit gewonnen und die eigenen Mitarbeiter und in den Gartenanlagen spielende Kinder und Haustiere nicht gefährdet werden. Mit dem sie zunächst vor allem in Wohnanlagen Wildkraut allein mit heißem, reinem Wasser beseitigt. 

Zudem plant Koch die weitere Erschließung des Trends hin zur Privatisierung kommunaler Dienstleistungen. Geplant ist als zusätzliches Geschäftsfeld die Übernahme von Kehr- und Reinigungsarbeiten im Auftrag der Kommune – auch hier wird der Einsatz neuester Gerätetechnik erwartet. „Da sehe ich mittelfristig eine Chance, dass ich mich mit einem zweiten Standbein etwas ausweiten kann auf dem Gebiet“, so der Geschäftsinhaber. 

Die beste Werbung ist Mund-zu-Mund-Propaganda 

Für seine Leistungen macht der Hausmeister-Dienst Koch so gut wie gar keine Werbung. Außer dem Green Tec Magazin. „Wir haben auf den Fahrzeugen und Anhängern Werbung drauf und das war’s im Großen und Ganzen“, erzählt der Chef. Trotzdem wurde kräftig expandiert. „A), weil wir schon lange auf dem Markt sind, und B), weil wir die Leistungen vor Ort bringen und zuverlässig erledigen. Je besser wir draußen arbeiten, umso weniger Arbeit hat die Hausverwaltung. Dann funktioniert das Zusammenspiel, das ist ganz wichtig.“ Die beste Werbung sei die Mund-zu-Mund-Propaganda. „Das läuft alles über Empfehlungen bzw. über gute Leistungen“, betont Günter Koch. Seien die Hausverwalter mit der Leistung zufrieden, und dazu gehörten auch hochwertige, leistungsstarke Maschinen, würden sie einen weiterempfehlen – und dann kämen auch immer mehr Aufträge.

Nachhaltige Heißwassertechnik
Die Maschinen von Empas sind mit innovativer und umweltfreundlicher Heißwassertechnik ausgerüstet.

Dank der Verwendung von kochendem Wasser zur Unkrautbekämpfung wird das Grundwasser nicht mit Chemikalien belastet. Damit reagiert Empas auf die Einschränkungen, die von staatlicher Seite in Bezug auf den Einsatz von Chemikalien beim Unkrautmanagement gefordert werden. Das Wasser mit einer Temperatur von 102°C, erhitzt die Zellstruktur der Pflanze. Durch diesen Temperaturschock wird die Zellstruktur der Pflanze zerstört, die infolgedessen abstirbt. Mit einer Behandlung des gesamten Geländes wird eine präventive Wirkung erzielt. Dadurch werden auch Algen, Moose und die meisten Unkrautsamen abgetötet.

Bei dieser Methode gibt es keine resistenten Unkrautarten. Darüber hinaus gibt es auch keine Einschränkungen bei der Anwendung in der Nähe von Gewässern oder bei ungünstigen Witterungsbedingungen. Die Effektivität der Behandlung und ihre Wirkung auf die Oberfläche hängen von der Gründecke, dem Alter und der Art des Unkrauts ab. Im Durchschnitt führen drei Behandlungen pro Jahr zu einem ausgezeichneten Ergebnis.

Hausmeisterdienste | Garten & Landschaftsbau

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